Einer von Geschichten

Die junge Frau fing an wild zu gestikulieren.
Malkuth hob ebenfalls die Hände, aber um die Person zu beruhigen: „Langsam, ich komme kaum mit…“
Die Frau stoppte, atmete scheinbar ein und bewegte die Arme langsam genug, damit Malkuth ihr gerade so folgen konnte.
„Ja, ich freue mich auch, Cleopa. Nein, sie haben mir kaum was getan. Ich konnte mit jemand anderes flüchten.“


"Hmm…" Sie war mehr interessiert weiter zu lesen, als dies gezwungen wirkenden Konversation teil zu haben. Wieder ein dumpfes Geräusch. Ein flüstern war zu hören. "Ihr seit alle so abweisend und emotionslos…"
Tiferet seufzte. Sie würde später versuchen zu lesen. "Mir sind andere gleich… Wer bist du überhaupt? Du wirkst zu fidel um ein Zweig zu sein, also müsstest du niedere sein, was mich zu meiner zweiten Frage komme: was willst du?" Mehr als ein genervtes Stirnrunzeln machte sie nicht die Mühe zu zeigen.


„Und wie war es, zurück bei deiner ‚Familie’?“ Seine Freundin goss ihm in seine Tasse den Tee ein. Er seufzte, während er seine Maske auf dem Wohnzimmertisch studierte. "… Ich fühle mich fehl am Platz. Sie behandeln mich wie ein Kind", er schmunzelte spitzbübisch. Sie sah ihn mit gespielten Tadel an. "Ich wollte Gevurah beobachten und habe ihn dabei verärgert" Er wurde wieder ernst. "Nichts Positives?", sie bot ihm etwas von ihrem frischen Gebäck an. Er legte den Kopf zur Seite, unsicher über die Antwort. "Ich habe mich mit Tiferet angefreundet und hatte ein paar interessante Gespräche" Er dachte über die Beziehung, die er zu seinen Gegenüber, hatte.

Sie waren zusammen aus der ehemaligen Abteilung XXV geflüchtet. Sie verband nicht nur diese Ereignisse, da Magistra Wunder schon vorher mit ihm Kontakt gehabt hatte, bevor er gefangen wurde, sogar bevor sie einen anderen Namen annahm. Auf eine Art hatte sie ihm geholfen in das Kollektiv zu kommen.

"Wie sieht es bei dir aus? Offenbar versuchst du dich am Backen" Sie legte den Zimtstern, an dem sie gerade geknabbert hatte, und holte zwei Näharbeiten hervor. "Ich habe versucht, nach dem Verlust des Prototypen, einen neuen Umhang zu machen" Er erkannte an der Farbe und Struktur den besonderen Stoff. "Das Zweite ist ein Kleid" "Das ist relativ klein" Sie lächelte. "Es ist auch für ein Puppe" Er sah ein wenig überrascht aus. "Keine Angst. Ich ersetze dich nicht. Ich möchte nur nach der Zeit in der 25 etwas friedlicheres und unschuldiges machen" Sie beobachtete gebannt, wie er seinen Tee trank und das Gebäck ass. Er sah verlegen auf die Tischplatte. Sie lächelte: "Es tut mir leid, es ist nur faszinierend wie menschlich zu wirkst" Ihr Gegenüber wackelte geschmeichelt hin und her und war versucht seine Gesiecht wieder hinter der Maske zu verstecken. "Ich… Das habe ich von den anderen auch gehört, aber bei dir weiss ich, dass es etwas gutes ist" "Dabei habe ich Mühe gegeben, die wieder zusammenzusetzen. Soll ich mal überprüfen?" Er nickte. Sie stellte sich hinter ihm, die Hände an seinem Kopf. Ruckartig bewegte sie den Kopf, der knacksend nach gab.

"Und?", er ruhte gerade auf dem Tisch. Besser gesagt sein Kopf. Seine Freundin wischte sich laut ausatmend die sauberen Händen ab. "Ich bin und bleibe ein Leihe… Ich hatte eh vor, nach einer Person zu suchen, die mir bei so was hilft" Sie zeigte ihm einige 'Bewerber' und Fotos. Seine Augen sahen so gut es ging sie an. "Aber nicht fündig geworden?" Sie rümpfte die Nase. "Ich habe versucht jemanden aus diesem Kult zu überreden, die haben mich aber nicht ernstgenommen, selbst bei den 'Chorknaben' von den Maxwellisten hatte ich kein Glück, fanden mich zu altmodisch. Ich bin noch zu namenlos, um mit dem Grossen mitzuspielen", sie schnaubte belustigt, "Ich kann schwer als 'Wunderfrau' auftreten, da wäre die Ex-Stazi auf meinem Türvorleger" "Und warum nimmst du nicht deinen alten Namen?" Sie antwortete nicht. An der Tür war ein Klopfen zu hören und eine knabenhafte Kurzhaar-Frisur streckte den Kopf hinein. "'tschuldigung, dass ich gelauscht habe, Mama Mira, aber ich habe meine Lieblingskekse gerochen" Die Frau, die mit Mama Mira angesprochen wurde, sah jetzt mit unechten Ärger zum Mädchen. "Meitschi1, du weiss, dass sich das nicht gehört. Aber da du mir eh bei Amilies Kleid helfen muss…" Sie stockte. "Ich weiss es! Heureka!"
Verwirrt sah das Mädchen zu ihren Gast, nur kurz zögernd, dass dieser aus einem Körper und einem Kopf bestandet. "Was weiss sie jetzt?" "Einen neuen Decknamen", knackend lies der Mann die Halsteile einrasteten. "Wie Unhöflich, ich werde Alice gerufen" Alice reichte begeistert ihre Hand, die ergriffen und geschüttelt wurde vom Vollständigen. "Ich bin der Zweig Malkuth, nenne mich aber Marion'"


"Ich hatte wieder diesen Traum" "Entschuldigen sie, meine Krone?" "Ich habe wieder geträumt von einer Person, dies mal erkannte ich sie als eine Frau" Malkuth versuchte nicht zu sehr seine Neugier zu zeigen. Kether sah zu ihm. "Sie lächelte", war das einzige was Kether hinzufügte. "Soll ich einer meiner Zweigschwester oder…" Er wurde von Kethers erhobenen Hand unterbrochen: "Nein. Ich denke dass er du der Schlüssel bist, Königreich. Sag mir, wie heisst deine Bekannte?"



Geschichten, die ich momentan nicht weiterführe (Weil ich mich gerade was anders vorhabe):

Tag: geschichte uiu goc skp 4r saphir ggg abteilung-xxv deutsch

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Vor dem Ausstellungsgelände von der "Paranormal Convention", in ██████, ███████

12:00, Europäische Zeit, 1█. ██. 2018

Agent [Hänsel] und [Gretel]12 standen vor einem Messegelände. An der Fassade hing ein riesengrosser Banner, auf dem mit roter Schrift auf purpurner Hintergrund „Die erste und einzigartige Paranormal Convention“ zu lesen war. Aus allen Richtungen kamen die verschiedensten Leute. Mit verschieden war eigentlich ausgefallenen gemeint. Von Soldaten in Uniformen, über Kuten tragenden Sektenmitgliedern, bis hin zu Personen, die aussahen, als würden sie an eine Hardcore-Cosplayen-Wettbewerb gehen. Zum Teil war nicht mal mehr klar, ob man überhaupt noch von "Kostümen" gesprochen werden konnte.
"Wo bleibt dieser Idiot?!?", die Agentin mit dem militärischen Kurzhaarschnitt sah zum wiederholten Mal auf ihre Armbanduhr. Agent [Gretel] war schon immer ungeduldig, doch heute hatte sie besonders schlechte Laune.
Der andere Agent seufzte: "Du weisst das seine Abteilung nicht die… beliebteste ist" Agent [Hänsel] freute sich, im Gegensatz zu seiner missmutigen Kollegin, auf die "Mission".
Gerade als Agent [Gretel] wieder mit ihrer Schimpftirade fortfahren wollte, kam eine hochgewachsene Anzugträgerin auf sie zu. Sie sah aus als würde sie aus einem MIB13-Film entsprungen sein, dies fiel aber unter der Menge an "Exoten" kaum auf. Sie blieb vor den beiden Fundationsagenten schnaufend stehen. Sie überragte die beiden um fast einen ganzen Kopf.
"Es tut mir schrecklich Leid", keuchte sie mit einem schwachen englischsprachigen Akzent.
"Ich hatte Mühe das Subway hier her zu finden… Sie sind doch die beiden Skipper-Agenten, seit nicht ihr14?"
"Skipper…? Ist das so wie ihr uns bei dem FBI nennt?", Agent [Hänsel] war auch von ihrem Deutsch verwirrt. Er reichte ihr trotz dem die Hand hin, "und wir wusste nicht, dass sie eine Frau schicken"
"Hay, nicht schlimm", die Riesin nahm die hingestreckte Hand, "Ich heiss Vanessa [Nachname]15, aber meine Kollegen in der UIU nennen mich Nessy, wie das Monster"
Vanessa kicherte und schüttelte ein wenig übereifrig die Hand des Agenten.
"Gleich ob Mann oder Frau, ein FBI-Agent oder der Präsident selbst, sie sind zu spät", Agent [Gretel] war selbst auch nicht klein, aber es war trotzdem mutig, die grosse UIU-Agentin zusammenzustauchen.
Agentin Vanessa sah geknickt drein. "Ich bedaure echt, dass ich zu spät bin"
"Hab doch Erbarmen mit ihr…Lasst uns lieber endlich reingehen. Übrigens bin ich Agent [Hänsels Nachname], aber wenn ich sie Nessy nennen darf, nennen sie mich dann[Hänsel]"
Wie eines Kind, strahlte Agentin Nessy. „Natürlich dürfen sie das! Und wie ist Ihre Name?“
Agent [Gretel] schürzte ihre Lippen.
„Ich bin mal nicht so: Sie dürfen mich [Gretel] nennen“


In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention

12:30, Europäische Zeit, 1█. ██. 2018

Ob wohl nur vier (4) Kassenhäuschen offen waren, wurden sie den Andrang Herr. Es war fast schon übernatürlich wie schnell die drei Agenten drankamen.
„…natürlich nehmen wir auf Reichsmark an“, antwortete der Kassier freundlich. Er sass hinter einer dicken Glasscheibe, wie ein Zootier. Zufälligerweise ähnelte er auch einer Raubkatze.
Die Dame in grauer Uniform bezahlte ihre Eintrittskarte und nahm einen Prospekt.
„Nächste. Guten Tag, Tageskarte?“
„Guten Tag“, erwiderte [Gretel], „Wie teuer wäre den eine Tageskarte?“
Der Katzenmann studierte sie, bevor er antworte: „Sie sehen aus wie Geheimagenten… lassen sie mich raten…“, er dämpfe seine Stimme, als er sich nach vorne lehnte, „Sie beiden sind von der SCP Fundation und die Lange ist vom UIU, hab ich recht“
Er setzte sich wieder hin und nahm eine Liste zur Hand. Dabei Murmelte er.
„S…S… SKP, Serpent's Hand, SCP Foundation …hm…und UIU…“, er sah noch mal auf, „Seid ihr von hier? Dann macht dass zweimal 8.40€ und ein mal …“
Er hielt inne, da Nessy ihre Geldbörse energisch durchwühlte.
„Sie könne auch in Dollar zahlen, werte Dame“, ein mitfühlendes Lächeln umspielte seine dünne Lippen.
„Wirklich?“
„Natürlich, das wäre für Sie 7.20$“
„WOW, wie billig! …ähm… Thank’s“
Der Kassierer winkte ab: „Ihr tut mir leid. Werdet kaum ernst genommen“
Nachdem sie gezahlt hatten, überreichte er ihnen noch eine Broschur. Vorne waren die schnörkeligen Buchstaben „P & C“ gedruckt, in den gleichen Farben wie auf dem Banner.
Der Verkäufer tippte drauf: „Hier ist das Programm mit alle Veranstaltungen. Die Stände sind nach Thema, Zeitalter und Universum aufgeteilt. Ich empfehle euch den Stand von GGG16 zu besuchen… und natürlich die Ansprache von der Veranstaltungsleiterin um 14:00, Raumzeit. Oh, und nehmt das“
Er schob noch Anstecker über die Theke. „Steckt die drinnen an, ist mehr eine Formalität“
„Danke. Was meinen sie mit ’…Zeitalter und Universum sortiert’? Und was ist Raumzeit?“
„Wir haben Stande von verschiedenen Paralleluniversen und Jahrhunderten. Raumzeit heisst, dass hier eine eigen Zeit ist. Aber keine Angst, Uhren hängen und Stehen genug herum. Der Rest steht in der Broschüre. Nächster“
Sie mussten Platz machen, weil eine Reisegruppe kam.


In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention

13:00, Hallenzeit, 1█. ██. 2018

Nessy wies diskret auf die Reisegruppe. „Habt ihr gesehen?“
„Was den?“, [Hansel] wollte gerade die Broschüre ansehen.
„Die tragen die Uniform und das Logo von den ’Fireworks’…“
„Wen? Aha, du meinst… Moment…Was?!?“, [Hänsel] machte [Gretel] auf die Leute aufmerksam.
Sie stutze. „Warum steht eine Gruppe vom GOC an, wie als würden sie einem Betriebsausflug machen?!?“
"Ich frag schnell", [Hänsel] lief zu den GOC-Agenten.
Nach wenigen Minuten kam [Hänsel] mit einem noch verwirrten, fast schockierten, Blick zurück.
[Gretel] hatte schon was: "Erzähl…was haben sie dir gesagt?"
"Unsere 'Vermutungen' sind korrekt… Sie machen einen Ausflug.", er unterbrach sich, um einzuatmen und zeigte auf die Tür, "Ich habe sogar ihren blau-weissen Reisebus gesehen… mit Ihrem Logo, gross, fett und unübersehbar"
"Wusste nicht, dass die sowas haben. Wird sicher von Steuergeldern bezahlt", Nessy wirkte kaum schockiert, eher nelustigt.
Sie wurden unterbochen von ihrer Kollegin.
„Schaut euch mal die Anstecker an“, [Gretel] hielt sie hoch.
„Das ist das SCP-Logo und das von der UIU“
„Und unsere Namen… und paar Angaben, die ich verstehe“, ergänzte Nessy.
[Gretel] händigte jedem seines aus: "Mir war schon anfang an die Mission nicht geheuer!"


In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention

13:50, Hallenzeit, 1█. ██. 2018

In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention

15:20, Hallenzeit, 1█. ██. 2018

In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention

16:00, Hallenzeit, 1█. ██. 2018

In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention

19:00, Hallenzeit, 1█. ██. 2018

Vor dem Ausstellungsgelände von der "Paranormal Convention", in ██████, ███████

20:00, Europäische Zeit, 1█. ██. 2018